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© Historisches Museum der Pfalz Speyer

Hambacher Gespräche – Worte, Wut – und Waffen?

Verschwörungstheorien als Gefahr für die innere Sicherheit

„Worte führen zu Taten.“ Viele politische Analysen berufen sich auf diesen Satz, um Anschläge auf Geflüchteten-Unterkünfte oder die Ermordung von Politikern wie Walter Lübcke zu erklären. Die Worte, um die es dabei geht, formulieren immer häufiger Verschwörungserzählungen. In ihrem Glauben an die dunklen Machenschaften mächtiger Verschwörer verfangen sich Menschen in Parallelwelten – und lassen sich im Extremfall zu Gewalttaten motivieren. Die Verbindung von Verschwörungstheorien und politischer Gewalt wirft eine Vielzahl an Fragen auf: Welche Verschwörungstheorien sind derzeit besonders sicherheitsrelevant in Deutschland? Welche Verbindungen gibt es zwischen Verschwörungstheorien und politischem Extremismus? Schafft das Internet hier neue Gefahren? Und welche Gegenstrategien kennen Sicherheitsbehörden und Wissenschaft?

Diese Fragen diskutieren:

  • Katharina Nocun, Netzaktivistin, Politikwissenschaftlerin und Publizistin
  • Elmar May, Leiter des Verfassungsschutzes Rheinland-Pfalz

Moderation:

  • Dr. Hans-Ludwig Buchholz, Geschäftsführer des Frank-Loeb-Instituts

Der Eintritt ist frei.

Anmeldung unter: anmeldung@politische-bildung-rlp.de

Eine Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, des Frank-Loeb-Institut Landau an der Universität Koblenz-Landau und der Stiftung Hambacher Schloss

Datum

Okt 12 2022

Uhrzeit

19:00

Veranstaltungsort

Festsaal
Schlossgelände
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