Projekt "Straße der Demokratie"

Die Straße der Demokratie lädt zu Ausflügen in die Revolutionsgeschichte

Wohl kaum jemanden lassen die aktuellen Ereignisse in Nordafrika unberührt. Was viele vergessen: Auch Deutschland hat eine solche wechselvolle Revolutionsgeschichte. Und aus deren Verlauf lässt sich vieles lernen - über Geduld auf dem langen Weg zur Demokratie, mutige Zeitgenossen und dramatische Ereignisse. Denn was erst im 20. Jahrhundert mit der Verabschiedung des Grundgesetzes vollendet wurde, begann bereits im 19. jahrhundert im Südwesten Deutschlands. Die Städte auf der "Straße der Demokratie" laden dazu ein, die Feiertage einmal anders zu verbringen: Mit einem Blick zurück in die Wiege der deutschen Demokratie.

 

Das Hambacher Fest, die Badische Verfassung, die Paulskirche, Friedrich Hecker, Gutstav und Amalie Struve, die "entschiedenen Freunde der Verfassung", Jakob Siebenpfeiffer und viele andere, die Leib und Leben riskierten, markieren Orte und Geschehnisse der deutschen Demokratie- und Revolutionsgeschichte.

 

Ein kompakter Flyer kann in den Tourist-Infos der beteiligten Städte bestellt werden und steht unter www.strasse-der-demokratie.eu zum Download bereit.

Dort finden sich auch tiefer gehende Informationen zu den Städten, einzelnen Schauplätzen und auch Persönlichkeiten der Demokratie- und Revolutionsgeschichte. Um die Orientierung zwischen den Städten, Schauplätzen, Gasthäusern, Hotels und Museen zu erleichtern, wartet die Website zusätzlich mit einem besonderen Service auf:

Jeder Ort ist auf eine skalierbaren Karte lokalisiert und erlaubt so, die individuelle Routenplanung für jeden Nutzer und Reisenden auf der "Straße der Demokratie".

 

Mehr Informationen unter www.strasse-der-demokratie.eu